Fuerteventura erkunden - Berg, Fuerteventura, Spanien, Kanaren, Meer.


Fuerteventura gilt gemeinhin als Urlaubsinsel, denn hier warten kilometerlange feine Sandstrände und ein ganzjährlich mildes Wetter Fuerteventura auf die Besucher. Doch die Insel hat weit mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer. So lohnt es sich beispielsweise, einmal abseits der großen Touristenorte zu wandern oder historische Museen zu besuchen, in denen die Geschichte der Kanaren deutlich wird.

Das Leben der Landbevölkerung

In den vergangenen Jahren hat sich Fuerteventura stark verändert. War die Insel ursprünglich vor allem durch Landwirtschaft geprägt, ist heute der Tourismus wichtigste Einnahmequelle. Ein Urlaub auf Fuerteventura ist dabei vor allem wegen der milden Temperaturen beliebt, durch die man eine Villa im Winter mieten kann. Dennoch sollten Urlauber, die Fuerteventura Last Minute gebucht haben, ihre Zeit nicht nur am Strand verbringen. Ein Besuch im Ecomuseo La Alcogida, das sich im Süden der Ortschaft Tefia befindet, ist für Jung und Alt ein Erlebnis. Auf dem Gelände wurden ehemalige Bauerngehöfte errichtet, die das Leben der Menschen hier vor dem Einzug des Tourismus zeigen. In den Gebäuden finden sich neben alten Backöfen und Zisternen auch Dreschplätze und traditionelle Strohgarben, die früher tatsächlich genutzt wurden. Das Ecomuseo La Alcogida zeigt im Urlaub auf Fuerteventura, dass das Leben auf der Insel vor allem von Verzicht geprägt war, denn das karge Land war wenig fruchtbar und das Leben daher sehr schwer.

Die Hauptstadt Puerto del Rosario

Ebenfalls einen Ausflug wert ist die Hauptstadt Fuerteventuras. Besonders sehenswert ist hier etwa das Haus, in dem der Schriftsteller und Philosoph Miguel de Unamuno wohnte. Wegen seiner politischen Überzeugungen wurde Miguel de Unamuno im Jahr 1924 nach Fuerteventura verbannt und lebte in diesem Haus, das heute als Museum dient. Hier können sich Urlauber, die Fuerteventura Last Minute gebucht haben oder eine Villa im Winter nutzen, nicht nur über die Werke des Schriftstellers informieren, sondern erhalten gleichzeitig einen Einblick in das damalige Leben. Hier wurden verschiedene Dokumente, Fotos und Briefe ausgestellt, die von ganz besonderer Bedeutung sind. Zwar ist das Museum recht klein, einen Besuch ist aber dennoch wert. Schließlich ist es auch hier möglich, die Geschichte der Insel live zu erleben und sich in die Menschen von damals hinein zu versetzen.

Einsame Sandstrände entdecken

Fuerteventura besitzt die schönsten Strände der Kanaren. Aus diesem Grund kommen jährlich viele tausend Besucher, die das milde Wetter auf Fuerteventura nutzen wollen und am Strand erholen suchen. Leider sind viele Strände daher oft sehr voll. Eine gute Alternative ist der Strand Playa de Cofete auf der Halbinsel Jandía. Die Küste wird von 800 Meter hohen Berghängen gesäumt, die einen beeindruckenden Kontrast zum gelben Sandstrand und dem blauen Meer bieten. Zusammen mit dem Strand von Barlovento bietet die Playa de Cofete auf der Halbinsel Jandía einen etwa zehn Kilometer langen geschützten Küstenabschnitt, der besonders Naturliebhaber wie magisch anzieht. Leider ist der Strand etwas schwer zu erreichen, denn der Weg führt über eine Schotterpiste bis nach La Cofete. Von dort aus müssen Urlauber dann zu Fuß weitergehen. Dafür jedoch erlebt man einen ganz besonderen Tag an einem der einsamsten Strände der Insel, den bisher nur wenige Touristen erleben durften.
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